Eingepfercht zwischen Eierkartons haben sich 116 INAKTIV mit Stimme, Computer, Gitarre und dem Surren der Elektroheizung in ein kreischig-wirres Digitalanalog-Gebilde verstrickt, das sich in einem langen zuckenden Tanz auflöst.

Die Musik entwickelt und zersetzt sich wieder, während die Songs im Soundlabyrinth herumirren und auf die Bruchlandung des Beats zusteuern. Es gibt den ersten und den letzten Ton – dazwischen werden Zähne gezogen, Herzen geöffnet und ein drittes Tanzbein angenäht.

Ob das wehtut oder guttut wird sich zeigen…